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Erinnerungen

 
 

« Die Erinnerung ist oft das Schönste im Leben, glaube ich. »

• Romy Schneider, Zitat vom 26.11.1954

 

 

 
 

Romy Schneider in Paris, Mai 1973Sarah Biasini setzt eine generationenübergreifende Schauspielertradition fort.

In ihrer Jugend bekundete sie oft, keinesfalls Schauspielerin werden zu wollen und damit nicht in die Fußstapfen ihrer Mutter Romy Schneider (1938 -1982) zu treten. Im Jahr 2002 entschied sie sich – für die Öffentlichkeit überraschend – doch dafür.
Zwei Jahre später bekam sie ihre erste Hauptrolle! Seither geht sie selbstsicher und zielbewusst ihren Weg!

Von Kindheit an stellte man Sarah Biasini die Frage welche Erinnerungen sie noch an ihre Mutter habe. Eine Frage auf die sie als Kind nicht antworten konnte oder nicht antworten wollte.
Als Erwachsene danach befragt reagiert sie in Interviews nach wie vor zurückhaltend. Betont stets, dass sie die wenigen persönlichen Erinnerungen, die sie an ihre Mutter habe, für sich behalten wolle und werde. Über die Schauspielerin Romy Schneider zu sprechen, stelle für sie jedoch kein Problem dar.

Erst 3 Jahrzehnte nach dem Tod der Mutter bricht sie zum Teil mit diesen Prinzipien als sie 2012 gemeinsam mit dem französischen Journalisten Jean-Pierre Lavoignat ein Begleitbuch zu einer Ausstellung anlässlich des 30. Todestages von Romy Schneider herausgibt. Im Buch "Romy" gewährt Sarah, die über ihre Mutter sagt »Sie hat mir (…) nur 5 Jahre 'gehört'« dem Leser ungewöhnlich persönliche und tiefe Einblicke. Zitat von S. 23 aus "Romy" von Jean-Pierre Lavoignat und Sarah Biasini, Edel Verlag, 2012
 
 

Romy Schneider in Memoriam

 

 

 

 

 

Hinweis zum Foto

Foto: © Helga Kneidl / PRESSEFOTOKUNST   
Mit freundlicher Genehmigung!

 

 

 

 

 

Romy Schneider