Sarah-Biasini-Fanseite

 
 

Zitate

 

 

"Es ist der Beruf meiner Mutter. Aber ich kann mir deshalb diesen Beruf nicht vorenthalten."

• Sarah Biasini zitiert aus "Seitenblicke" (Österreich), Ausgabe 18 vom 20.10.2005

 

 

... von Sarah Biasini


 
 
 

"Meine Freude am Theater, ist das Adrenalin pur. Man kann die Szene nicht wiederholen; man spielt ohne Netz. Deshalb ist es reicher an Emotionen und die Zuschauer spüren das … Das ist auch der Grund warum sie kommen und was sie sehen wollen!"

• Zitiert aus "Quest France" vom 30.01.2013

 

 
Sarah Biasini auf die Frage, was ihr lieber ist, Theater oder Film:
 
 
"Ich schätze an beiden Sachen verschiedene Dinge. Beim Theater ist alles viel intimer, vor allem der Kontakt mit dem Publikum. Die Nähe zum Publikum im Theater ist schon etzwas ganz Bersonderes. Aber der Film hat auch seine Vorzüge, man kann einfach Sachen machen, die im Theater unmöglich wären, außerdem herrscht immer eine ganz eigene Stimmung auf einem Filmset. Ich kann nicht sagen, was mir lieber wäre, in Zukunft möchte ich eigentlich beides machen!
 
• Zitiert aus "tvmedia" (Österreich) , Ausgabe 37 / 2006
 
 

"Jahrelang habe ich versucht, mich selbst davon zu überzeugen, dass ich einen anderen Weg gehen kann (…)"
 
• Sarah Biasini im Dezember 2003 in der Sendung "Beckmann"
 
 
 

"(…) Die einzige, die mich unter Druck setzt, bin ich selber. Ich versuche stets mein Bestes zu geben. (…) Wenn man mich mit meiner Mutter vergleicht, heißt das ja auch, dass sie in den Herzen und Gedanken der Menschen noch immer lebendig ist. (...)"

• Sarah Biasini auf die Frage, ob es sie belaste, stets mit ihrer Mutter Romy Schneider verglichen zu werden.
 
 
 
Mehr in Kürze ..
 

... über Sarah Biasini


 
 
 
 

Franzosen jubeln über Sarah Biasini

Sarah Biasini, Tochter von Romy Schneider und Daniel Biasini, hat die französischen TV-Zuschauer mit ihrer ersten Filmrolle überzeugt. Der erste Teil von "Julie de Maupin" im Privatsender TF1 brachte es auf einen Marktanteil von 35,5 Prozent. SAT.1 zeigt die Produktion voraussichtlich 2005."

• Zitat aus "Hamburger Abendblatt" / September 2004
 
 
 

"Mit ihrer Rolle der Corie im Broadway-Klassiker 'Barfuß im Park' hat sie sich eine eigene Identität als Schauspielerin geschaffen. Mit viel Talent und den spritzigen Dialogen des Autors. (...) Sie hat sich – und das Publikum – zumindest von einem Teil des übermächtigen Schattens ihrer Mutter befreit."

• Zitiert aus "Seitenblicke" (Österreich), Ausgabe 18 vom 20.10.2005

 
 
"Wir haben gerade Ihren Film "Nous nous sommes tant haïs" gesehen. Danke, das war wunderbar, wir haben Sie zum ersten Mal auf der Leinwand gesehen. Ein wichtiger Film, man sollte ihn den Leuten zur besten Zeit zeigen, nicht "nur in 3sat", um sie daran zu erinnern wie wichtig Europa ist.

Alles Gute für Sie,
Th. & Ch. Zahn aus Freiburg"  (12.04.2011)
 
• Zuschauermeinung, hinterlassen im Gästebuch dieser Seite
 
 

Zum Film "Wir sind so verhasst" (Originaltitel: Nous nous sommes tant haïs) meint die Programm-Zeitschrift TV direkt im Heft Nr. 8 / 2011: "Auf Biasini zugeschnitten - gute Wahl"

• Zitiert aus: Siehe Angabe im Text

 

"Sarah Biasini ist eine Darstellerin, deren Sensibilität, deren Persönlichkeit man immer geschätzt hat. Ob als überge-schnappte, bezaubernde Frau in 'Pieds nus dans le parc', ob als die köstliche, intelligente Julie de Lespinasse in 'L’Antichambre' von Jean-Claude Brasville, sie entfaltet ihre Wahrhaftigkeit mit einer Zurückhaltung, die berührt! (...)

In der Einfachheit ihres Auftretens, der Nähe, gibt es bei Sarah Biasini nie ein Zuviel an Ausdruck, was bei einer solchen Rolle die Gefahr sein könnte. Nein, sie beherrscht ihr Spiel, ihre Darstellung. (...)

Sarah Biasini hat eine sehr schöne Stimme, sie berührt, sie bewegt, sie ist umwerfend. In ihrer herzzerreißenden Rolle stellt sie eine Frau dar, die würdevoll ist und sogar schamhaft über alle schrecklichen Eingeständnisse hinaus. Ihr schöner Blick, ihr betörendes Gesicht, ihre Sinnlichkeit ohnegleichen, alles zeigt Wirkung. Alles gehört zu ihr. (...)"

• Zitiert aus einer Kritik zum Stück "Lettre d’une inconnue" (Brief einer Unbekannten) "Sarah Biasini l'accomplissement par Stefan Zweig" von Armelle Héliot in Le Figaro, 19.04.2011

 
 

"In der Rolle der schönen Unbekannten brauchte man eine junge Frau, die fähig ist, die gefühlsbetonte Unordnung und den Rausch der Leidenschaft hören zu lassen, ohne jegliches Übermaß.

Strahlend, voller Leben interpretiert  Sarah Biasini mit sehr viel Sensibilität die feine Partitur des österreichischen Autors. Eine große Schauspielerin. (...)

• Zitiert aus "Premiere.fr" aus einer Kritiek von Marie-Céline Niviére, 25.04.2011

 
 

"Eine hochkarätige Besetzung (...) und einer Schauspielerin Sarah Biasini, die einmal mehr beweist, dass sie viel mehr ist als eine 'Tochter von' (Romy Schneider, in diesem Fall)."

• Zitiert aus "Curlture-Tops.fr" aus einer Kririk zum Stück "Modi" von Serge Bressau, 03.11.2017

 
 

Datenschutzerklärung